Eine ausweglose Liebe: Medea (Nina C. Gabriel) und Jason (Jens Ole Schmieder). Foto: Julia Kampichler.
Wertes Publikum, geschätzte Interessierte,
die erste Festivalwoche ist ante portas! Nach einer ungeheuer intensiven Probenzeit (millecento grazie an das wortwiege-Ensemble!) freue ich mich auf Sie, geschätztes Publikum – und auf Austausch mit meinen fantastischen Gesprächspartner:innen in den Salons und bei den REDEN! Lautes Denken ist aufregend! Come, see, join!
Auf bald, Ihre
Anna Maria Krassnigg für die wortwiege
Die-Presse-Interview:
Theater und Salon gegen das Zerbrechen
von Theresa Steininger
Die Leiterin des wortwiege-Theaterfestivals, Anna Maria Krassnigg, erklärt im Gespräch die Positionierung und die Highlights des Programms.
wortwiege zeigt Grillparzers „dramatisches Gedicht“ um eine ausweglose Liebe aus der Perspektive Medeas: ein aufwühlendes Stück über alles, was „menschliche Kraft übersteigt“. Regie: Anna Maria Krassnigg
Virginia Woolf und Bertha von Suttner verteidigen ihre bahnbrechenden Anliegen. Schauspielerinnen lassen ihre Reden aufleben, Lisz Hirn und Irene Giner-Reichl analysieren.
SALON am Sonntag: „Verletzung, Zerbrechlichkeit, Zerstörung“ mit Helga Klug
Mit ihren renommierten Gästen vertiefen sich Kulturphilosoph Wolfgang Müller-Funk und Theatermacherin Anna Maria Krassnigg in die zentralen Fragen unserer zerbrechlichen Zeit: Mit der erfahrenen Psychoanalytikerin und Dozentin Helga Klug werden die Auswirkungen der multiplen Krisen unserer Tage auf unsere Seelen, unser tägliches Leben und auf die Resilienz unserer Gesellschaften ausgelotet.