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Medienecho

EUROPA IN SZENE (2022)

Pressezitate CORIOLANUS

«Azelia Opak gelingt in Wr. Neustadt eine packende, straffe Inszenierung von William Shakespeares Spätwerk. […]  Das Ensemble spielt mit der Sprache beinahe mühelos. Fast jeder hat die Gelegenheit, sich direkt an das Publikum zu wenden, als wäre es das Volk, dessen Stimme man gewinnen will. […] Fazit: Sechs Charakterköpfe beleben und erhellen eine der dunkelsten Shakespeare-Tragödien.»  (Die Presse)

«Man müsse „dem Volk einblasen“, dass Coriolanus es hasse, erklären die Tribunen. Der erklärt ihnen, sie seien „gewählt aus Notdurft“, man werde sie beizeiten schon wieder „abspülen“. Mit derart zugespitzten Formulierungen punktet die Fassung von William Shakespeares Römertragödie „Coriolanus“. […] Weniger der aktuelle Krieg spiegelt sich hier, mehr die Realpolitik, wie wir sie in Österreich kürzlich erlebten.» (Wiener Zeitung)

«Lukas Haas überzeugt in der Titelrolle ebenso wie Judith Richter als seine anfangs vom Ehrgeiz, dann von Sorge zerfressenen Mutter. Das Bühnenbild besticht mit seiner Einfachheit und Veränderbarkeit. Fazit: Trotz des „sperrigen“ Themas ein gelungener Abend.» (NÖN)

«Am Anfang des Festivals stand eine grandiose Inszenierung von Shakespeare’s „Cariolanus“. Opak inszeniert geschickt und richtet unterschwellig Fragen an das Publikum, versteht es meisterhaft, den Figuren Shakespear’s neue Konturen zu geben und das Stück somit mit allen Attributen einer Inszenierung mit top-aktueller Bedeutung zu adeln. Hervorragende Darsteller, wie Lukas Haas, Judith Richter, Philipp Dornauer, Paul Hüttinger, Jens Ole Schmieder und Uwe Reichwaldt, (der Regisseur der kommenden Aufführung „Totentanz“) leben ihre Rollen mit Leidenschaft und schaffen mit Fingerspitzengefühl, auch Shakespear’schen Witz subtil einzubringen.» (Bezirksblatt Wiener Neustadt)

Pressezitate TOTENTANZ

«Das Festival Wortwiege zeigt eine ebenso originelle wie packende Inszenierung von Strindbergs „Totentanz“: […] Man muss die offenen Rätsel stehenlassen in diesem erotisierten Endspiel. Uwe Reichwaldt, Absolvent des Reinhardt-Seminars, tut das in seiner auch handwerklich hervorragenden, die Akustik in den Wiener Neustädter Kasematten effektvoll einbeziehenden Inszenierung. Er schafft sogar etwas, was selten gut geht: Er lässt jeweils eine Schauspielerin und einen Schauspieler zwei tragende Rollen verkörpern – Mutter und Tochter, Vater und Sohn.»  (Die Presse)

«Neben dem präzisen Schauspiel, das immer wieder in seelische Abgründe blicken lässt und dem über weite Strecken schattenartigen Dasein des Todes, sorgt das Live-E-Gitarrenspiel samt Loop-Station von David Gratzer für eine dezente, aber atmosphärische Anreicherung.»  (KiJuKu)

21. September 2022, NÖN

Vom Scheitern eines Helden

Mit „Coriolanus“ ging die erste Premiere mit viel Applaus über die Bühne.

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21. September 2022, NÖN

Coriolanus

Lukas Haas überzeugt in der Titelrolle ebenso wie Judith Richter als seine anfangs vom Ehrgeiz, dann von Sorge zerfressenen Mutter. Das Bühnenbild besticht mit seiner Einfachheit und Veränderbarkeit. Fazit: Trotz des „sperrigen“ Themas ein gelungener Abend.

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21. September 2022, Bezirksblatt Wiener Neustadt

Kämpferisches Muttersöhnchen

Europa in Szene: Azelia Opak inszeniert Shakespeares „Coriolanus“

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20. September 2022, Die Presse

In diesem Endspiel spielt Eros mit

Die Generationenverschmelzen,nurderHauptmannbleibtallein:Das Festival Wortwiege zeigt eine ebenso originellewie packende „Totentanz“-Inszenierung.

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19. September 2022, KiJuKu

Machtpolitiker und Teufelskreislauf toxischer Beziehungsmuster

„Coriolanus“ und „Totentanz“ – junge Regisseur:innen konzentrieren Klassiker auf zentrale, strukturelle Fragen.

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17. September 2022, Die Presse

Blut muss fließen bei „Coriolanus“

Azelia Opak gelingt in Wr. Neustadt eine packende, straffe Inszenierung von William Shakespeares Spätwerk.

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17. September 2022, Wiener Zeitung

Ein Volksfeind

Man müsse „dem Volk einblasen“, dass Coriolanus es hasse, erklären die Tribunen. Der erklärt ihnen, sie seien „gewählt aus Notdurft“, man werde sie beizeiten schon wieder „abspülen“. Mit derart zugespitzten Formulierungen punktet die Fassung von William Shakespeares Römertragödie „Coriolanus“, mit der Anna Maria Krassnigg zum dritten Mal ihr Festival „Europa in Szene“ in den 2019 renovierten Kasematten von Wiener Neustadt eröffnet.

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14. September 2022, Die Presse

„Edgar ist der böse alte Weiße“

In Wiener Neustadt zeigen Absolventen des Reinhardt-Seminars Shakespeares „Coriolanus“und Strindbergs „Totentanz“. Der „Presse“ erklärten sie ihre Sichtweisen.

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14. September 2022, NÖN

Arten der Macht

Bei „Europa in Szene“ geht es heuer um die verschiedenen Seiten von Machtausübung und Machtmissbrauch.

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1. September 2022, Raiffeisen Zeitung

Ein Theaterfestival als Denkraum

In den KasemattenWiener Neustadt erforscht das Theaterfestival „Europa in Szene“ die Strukturenvon Krieg, Demokratie, Autokratie und tradierte Bilder von Männlichkeit undHerrschertum.

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12. August 2022, Kurier

Coriolanus und der Totentanz

Shakespeare, Strindberg und große Reden bei „Europa in Szene“

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8. April 2022, Die Presse, Sonderbeilage

Drahtzieher(innen) der Revolution

 Sprechtheater. „Dantons Tod“ in der Interpretation der Wortwiege wird in den Kasematten Wiener Neustadt wieder aufgenommen. An der Spitze der Revolution stehen hier Frauen. 

„Faszinierend, wie in einer Zeitkapsel“ 

Im Gespräch. Welche Verbindung es zwischen dunklen Gewölben und Putin gibt, inwiefern die in den hellen Wiener Neustädter Kasematten programmierten Dramen aktueller denn je sind und warum man diese als Spielort für die wortwiege wählte – ein Gespräch mit Theatermacherin Anna Maria Krassnigg und Militärhistoriker Markus Reisner. 

Kleine und große Tyrannen 

Lehrmeister. Literarische Seitenansichten: Shakespeare, Strindberg, Büchner. 

„Ich verbrenne an der Regie“ 

Junges Theater. Nachwuchs des Reinhardt Seminars auf den Bühnen der Kasematten. Ein Gespräch über „Coriolanus“, „Totentanz“ und das Brennen für die Bühne. 

Europa in Szene, Ausgabe 2022 

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SZENE ÖSTERREICH (2022)

Pressezitate DANTONS TOD

«In den Kasematten von Wiener Neustadt wurde bei der zweiten Premiere des Theaterfestivals „Bloody Crown“ ein fast noch revolutionäres Experiment gewagt: Weg mit dem Volk auf der Bühne, Konzentration auf sieben Figuren! Das aber war der Regie (Jérôme Junod und Intendantin Anna Maria Krassnigg) noch nicht radikal genug. Kopf ab, Männer! Drei Frauen spielen je ein Paar: Nina C. Gabriel stellt Danton und dessen Frau Julie dar, Petra Staduan Camille Desmoulins und dessen Gattin Lucile, Judith Richter Saint-Just und die Grisette Marion. Nur Isabella Wolf bleibt solo. Sie ist Robespierre, schwarz wie die Nacht. Kann so eine Quote gut gehen? Ja. Das Premierenpublikum applaudierte minutenlang. Zurecht.»  (Die Presse)

«Dantons Tod. Narren, Schurken, Engel, dessen Pro- und Epilog im Himmel spielen, ist alles andere als ein alter Zopf. Es stellt die immer aktuellen Fragen nach Idealen, Menschlichkeit, nach Macht und Rivalität und ist dennoch imstande, starke Emotionen auszulösen. Ein ‚must-see‘ in den Kasematten in Wiener Neustadt.» (European Cultural News)

«Dichte zweieinhalb Stunden (eine Pause) mit bewundernswert präsenten Schauspielerinnen, die es schaffen, dass ihr ständiges Switchen zwischen Frauen- und Männerrollen ohne sichtbare Veränderungen deutlich hör- und spürbar sind. Und dazu die kalte, fast maschinenartige Figur des „Blut-Messias“ (Robespierre), gespielt, als gäbe es keine Regungen.» (KIJUKU)

«Wer sich in den Wiener Neustädter Kasematten auf die Inszenierung der wortwiege einlässt, wird mit viel Schauspielkunst belohnt. (…) Die Inszenierung besticht durch die Präsenz der Schauspielerinnen, ausgefallene Licht-Technik und die ungewöhnliche Inszenierung mit vier Frauen. Fazit: Packende Neuinterpretation eines Klassikers – mit vier Frauen in allen Rollen.» (NÖN)

Pressestimmen HERR GRILLPARZER FASST SICH EIN HERZ…

«Die „szenische Skizze“ der „wortwiege“ besticht durch die drei Mitwirkenden, eine schlichte Bühnenausstattung und eine dichte Atmosphäre. (…) Die Nähe zum Publikum und das stimmige Klavierspiel von Raphaela Schober runden ein Gesamterlebnis ab.» (NÖN)

«„Szenische Skizze“ nennt sich die Art der Aufführung, in der die beiden (fast) immer die Zettel mit dem Text in Händen halten. Und das wirkt sehr stimmig als Illustration dafür, dass sie ja gerade an solchen schreiben. Untermalt, verstärkt, unterbrochen werden Szenen immer wieder von einer Live-Pianistin. Raphaela Schober spielt gefühlvoll Kompositionen von Erik Satie.» (KiJuKu)

«Die herausragende Besetzung – Horst Schily als Grillparzer und Saskia Klar als Csilla, sowie Raphaela Schober in der Apsis des Bühnenraums am Bösendorfer-Konzertflügel, ausgestattet mit einem üppigen, gold glänzenden Schleppenrock, der an schimmernde Wasserreflexionen und Wellen der Donau erinnert, machen die Aufführung zu mehr als einem theatralischen Kleinod. Und vor allem Lust, sich Grillparzer wieder oder auch ganz neu lesend zu nähern.» (European Cultural News)

Pressestimmen CHIKAGO

«Intensität wird durch Sprache und Mimik erzielt. Gabriel gelingt es hervorragend, minimalistisch verschiedenste Charaktere auf die Bühne zu zaubern. Krassnigg gibt ihren Parts Farbe, auch Melodramatik. Lukic ist am besten, wenn er jugendliche Frische ausstrahlt. Die eineinhalbstündige Aufführung hat den Effekt eines höchst spannenden Hörspiels. Zu dieser Stimmung trägt auch Christian Mairs Musik bei. Am Rande des Saals werkt er auf einem Hackbrett. Wäre „Chikago“ ein Film, würde man sagen, die Schauspieler gibt es im Close-up zu sehen. Sie gehen einem nah.» (Die Presse)

«Wie man eine hochkarätige Romanvorlage adäquat und behutsam auf die Bühne hievt, demonstriert die „wortwiege“ in den Kasematten. Dort hat Anna Maria Krassnigg „Chikago“ von Theodora Bauer sehr einfühlsam inszeniert und gemeinsam mit Nina C. Gabriel und Niko Lukic ebenso prägnant wie dezent umgesetzt: mit sparsamen, aber nicht minder intensiven Ausdrucksmitteln. (…) Fazit: Empathisch, reduziert – jedenfalls sehr gelungen.» (NÖN)

«Die feinfühlige Staffage von Lydia Hofmann inklusive eines dreidimensionalen Tableaus, das eine amerikanische Skyline inklusive ihr vorgesetzter Freiheitsstatue zeigt, lässt mühelos den Ortswechsel zwischen dem burgenländischen Dorf und der amerikanischen Großstadt zu.» (European Cultural News)

«An einer langen Tafel, zwischen den Sitzplätzen switchend, bewegen sich Nina C. Gabriel, Niko Lukic und die künstlerische Leiterin selbst mit solch spielerischer Präzision und so viel Hingabe, dass eben dieses kino-artige Erleben im Kopf, das der Roman beim Lesen auslöst, tatsächlich auch live funktioniert. Das liegt nicht zuletzt an Christian Mairs Musik – das Hackbrett ist ein wahrer Geniestreich.» (Die Niederösterreicherin)

8. März 2022, NÖN

Wiener Neustadt: „Chikago“

Wie man eine hochkarätige Romanvorlage adäquat und behutsam auf die Bühne hievt, demonstriert die „wortwiege“ in den Kasematten. Dort hat Anna Maria Krassnigg „Chikago“ von Theodora Bauer sehr einfühlsam inszeniert und gemeinsam mit Nina C. Gabriel und Niko Lukic ebenso prägnant wie dezent umgesetzt: mit sparsamen, aber nicht minder intensiven Ausdrucksmitteln. Das packende Drama burgenländischer Auswanderer in den 1920er-Jahren, erzählt als „szenische Skizze“ mit sanfter musikalischer Begleitung (Christian Mair), lässt ebenso unaufdringlich wie unwiderstehlich eine geradezu zeitlos-archaisch anmutende Geschichte erstehen, in der es um Flucht und Rückkehr, Schuld und Hoffnung geht, und das ganz ohne Pathos.

Fazit: Empathisch, reduziert – jedenfalls sehr gelungen.

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8. März 2022, Die Niederösterreicherin

Anna Maria Krassniggs Gespür für guten Stoff

Packende Produktion beim Festival „Szene Österreich“: „Chikago“ in den Wiener Neustädter Kasematten.

Anna Maria Krassniggs Gespür für guten Stoff ist einmal mehr die Basis eines unvergesslichen Theaterabends in den Wiener Neustädter Kasematten. Der jungen Autorin Theodora Bauer war sie vor wenigen Jahren begegnet, als sie mit ihren Student:innen am Max Reinhardt Seminar auf der Suche nach einem pointierten Stück war. Die Entdeckung mit dem Titel „papier.waren.pospischil“ wurde quasi vom Fleck weg inszeniert; es war der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit voller Highlights.

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7. März 2022, Die Presse

Burgenland-USA und retour

Aus dem Roman „Chikago“ wurde beim Festival „wortwiege“ ein Drama gemacht: Die Spannung liegt in der Reduktion.

Intensität wird durch Sprache und Mimik erzielt. Gabriel gelingt es hervorragend, minimalistisch verschiedenste Charaktere auf die Bühne zu zaubern. Krassnigg gibt ihren Parts Farbe, auch Melodramatik. Lukic ist am besten, wenn er jugendliche Frische ausstrahlt. Die eineinhalbstündige Aufführung hat den Effekt eines höchst spannenden Hörspiels. Zu dieser Stimmung trägt auch Christian Mairs Musik bei. Am Rande des Saals werkt er auf einem Hackbrett. Wäre „Chikago“ ein Film, würde man sagen, die Schauspieler gibt es im Close-up zu sehen. Sie gehen einem nah.

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5. März 2022, European Cultural News

Von Wien ins Burgenland und nach ‚Chikago‘

Die Theatercompagnie ‚wortwiege‘ ist wieder in den Wiener Neustädter Kasematten gelandet. Dieses Jahr wurde die Spielzeit auf zwei Festivalperioden erweitert. Eine von Mitte Februar bis Mitte März und eine zweite, die im September beginnen wird. Das Auftaktprogramm steht unter dem Motto „Szene Österreich“ und bringt zwei Werke österreichischer Provenienz auf die Bühne.

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2. März 2022, NÖN

Mit Textbuch und Herz in der Hand

Am Donnerstag hatte „Herr Grillparzer fasst sich ein Herz…“ in den Kasematten Premiere. Die „szenische Skizze“ der „wortwiege“ besticht durch die drei Mitwirkenden, eine schlichte Bühnenausstattung und eine dichte Atmosphäre. Denn Saskia Klar und Horst Schily verleihen dem Stück von Erwin Riess trotz oder gerade wegen der Text- Zettel in ihrer Hand, wovon Teile abgelesen werden, mit viel Herzblut echtes Leben. Die Nähe zum Publikum (etwa drei Meter) und das stimmige Klavierspiel von Raphaela Schober runden ein Gesamterlebnis ab.

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1. März 2022, Die Presse

Mit dem Herrn Karl in Ohio

Während die Wortwiege in Wiener Neustadt „Chikago“ auf die Bühne bringt, schreibt Theodora Bauer an ihrem dritten Roman in den USA.

„Die Theodora ist ins Amerika gegangen.“ So oder so ähnlich würden es wohl die Protagonisten von Theodora Bauers Roman „Chikago“ ausdrücken, der dieser Tage von der Theatercompagnie Wortwiege auf die Bühne gebracht wird. In dem Buch erzählte die Autorin 2017 in einer sehr eigenen, umgangssprachlich gefärbten Sprache die Geschichte dreier Burgenländer, die sich in den 1920er-Jahren in die USA aufmachten – die auch für viele mittellose Ostösterreicher dereinst ein Sehnsuchtsort waren. Seit Anfang dieses Jahres ist die 31-Jährige nun selbst für längere Zeit dort.

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25. Februar 2022, KiJuKu

Der Dichter und die Stewardess: Zwei flüchten vor der Enge ihrer Heimatorte

Auftakt zur „Szene Österreich“ in den Wr. Neustädter Kasematten mit Erwin Riess‘ „Herr Grillparzer fasst sich ein Herz und fährt mit einem Donaudampfer ans Schwarze Meer“.

„Szenische Skizze“ nennt sich die Art der Aufführung, in der die beiden (fast) immer die Zettel mit dem Text in Händen halten. Und das wirkt sehr stimmig als Illustration dafür, dass sie ja gerade an solchen schreiben. Untermalt, verstärkt, unterbrochen werden Szenen immer wieder von einer Live-Pianistin. Raphaela Schober spielt gefühlvoll Kompositionen von Erik Satie. In früheren Inszenierungen an anderen Orten spielte Jérôme Junod, der hier wieder die Szenerie eingerichtet hat, selber. Neben Bett, Tisch und Koffern der Schiffskabine hängt eine Art Scherenschnitt-Landschaft des Donau-Ufers an Drähten (Ausstattung: Lydia Hofmann) und mit jeweils einem Schubser durch die Stewardess pendelt die hin und her, als würde das Schiff ein wenig schwanken

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24. Februar 2022, OE1 Kulturjournal

Szene Österreich in den Kasematten

Die „Kasematten“, die Kellergewölbe der ehemaligen Festungsanlage Wiener Neustadt, die für die niederösterreichische Landesausstellung 2019 revitalisiert wurden, werden seit zwei Jahren kulturell nachgenutzt. Regisseurin Anna Maria Krassnigg hat hier ein neues Zentrum für Theater, europäische Literatur und Diskurs errichtet. Jetzt wird das Festival um zwei Programmzyklen erweitert, schon heute Abend mit Erwin Riess‘ Stück „Herr Grillparzer fasst sich ein Herz und fährt mit einem Donaudampfschiff ans schwarze Meer“.

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24. Februar 2022, NÖN

Theater spielen „intim und nahe am Publikum“

Die „wortwiege“ startet ihren zweiten Zyklus mit zwei szenischen Skizzen.

„Die Menschen wollen Erzählungen und wir wollen erzählen, und zwar starke Erzählungen“, bringt Anna Maria Krassnigg das Motto der zweiten Schiene der „wortwiege“ „Szene Österreich“ auf den Punkt. Am Donnerstag fällt der Startschuss zu dieser ersten Frühlingssaison mit Erwin Riess‘ „Herr Grillparzer fasst sich ein Herz und fährt mit einem Donaudampfer ans Schwarze Meer“. Ein Abend für Menschen, „die sich für Grillparzer interessieren, ein sprachgewaltiges Stück mit Thomas-Bernhard-artigen Tiraden, nur schärfer und witziger“, charakterisiert Krassnigg diese erste Premiere.

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17. Februar 2022, BVZ

Eine Bühne für starke Worte

In Wiener Neustadt wird Literatur wieder in Szene gesetzt. Zum Start gibt s Theodora Bauers „Chikago“.

Das Bekenntnis zum Autorenund Autorinnen-Theater hat sich die „wortwiege“ in den historischen Kasematten in Wiener Neustadt ausdrücklich ins eigene Programm geschrieben. Und das Programm für das Publikum wird nun weiter ausgebaut: Nach zwei erfolgreichen Festival-Spielzeiten wird unter dem Namen „wortwiege Kasematten“ ein Spielplan in zwei thematischen Zyklen geboten.

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11. Februar 2022, Kurier

Wiener Neustadt wird zur Bühne für Österreichische Literatur-Juwelen

Ab heuer wird unter dem Namen WORTWIEGE KASEMATTEN ein Spielplan in zwei thematischen Zyklen geboten: „Europa in Szene“ und „Szene Österreich“. Ausgewählte Produktionen sind zudem ganzjährig zu erleben.

Bereits ab Februar 2022 setzt Szene Österreich die viel beachtete Beschäftigung der wortwiege mit dem österreichischen Autor:innentheater und der Wiederentdeckung literarischer Juwelen fort. „Die wortwiege hat sich seit ihrer Gründung dem Autor:innentheater verschrieben. Daher war es für mich nur logisch, an unserem neuen Spielort in Wiener Neustadt österreichischen Schriftstellerinnen in einem eigenen Format eine Bühne zu geben“, erklärt die künstlerische Leiterin, Anna Maria Krassnigg, ihre Beweggründe zur Etablierung von Szene Österreich.

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25. Jänner 2022, NÖN

Szene Österreich startet

„Literatur-Juwelen“ in der zusätzlichen Spielzeit der „wortwiege“

Die neue Spielzeit der „wortwiege“ mit dem Titel „Szene Österreich“ ab Februar wirft ihre Schatten voraus. Am Wochenende hatte der Kurzfilm „Die Großmutter“ mit Erni Mangold in Wien Weltpremiere. Der Film mit Mangold und Flavio Schily basiert auf einer Novelle von Marie von Ebner-Eschenbach und wird auch in Wiener Neustadt zu sehen sein.

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20. Jänner 2022, noe.ORF.at

wortwiege: Mehr Programm in den Kasematten

Die Theatercompagnie wortwiege erweitert nach zwei Spielzeiten des Festivals „Bloody Crown“ ihren künstlerischen Betrieb in den Wiener Neustädter Kasematten. Ab heuer wird unter dem Titel „Wortwiege Kasematten“ ein Spielplan in zwei thematischen Zyklen geboten.

Während der Zyklus „Europa in Szene“ in direkter Nachfolge zu „Bloody Crown“ steht, setzt man im Zuge des zweiten Schwerpunkts „Szene Österreich“ ganz auf heimische Autoren, hieß es in einer Aussendung der Veranstalter.

Gezeigt werden die Stücke in „Szene Österreich“ von 24. Februar bis 13. März als sogenannte szenische Skizzen, ein Format, das laut wortwiege „Lesung, Musik und Inszenierung verbindet“ und Texte „in intimer Atmosphäre hautnah erlebbar“ macht.

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31. Dezember 2021, Die Presse

Königinnen, Nomadinnen, Antikörper

2021: Wir rechnen ab.

THEATER – Bronze:
BLOODY CROWN. „DantonsTod“, gespielt von vier Frauen: ein geglücktes Experiment beim neuen Festival in Wiener Neustadt.

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28. Dezember 2021, Kurier

Stadt baut kulturellen Leuchtturm

Wiener Neustadt. Trotz Pandemie hat man für 2022 ein ambitioniertes Kulturprogramm gestaltet. Der Theater-Spielplan der „wortwiege“ in den Kasematten widmet sich österreichischem Autorentheater

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BLOODY CROWN – Europa in Szene

Pressezitate NUSSSCHALE

«Gelungene Parallelaktion (…) Der junge Darsteller versteht es, McEwans Wortspiele pointiert zu vermitteln. Das übrige Ensemble spielt mit britischer Zurückhaltung. (…) Eine prägnante Dramatisierung sprühend intelligenter Prosa. (…) Das Premierenpublikum zeigte sich begeistert.» (Die Presse)

«Anna Maria Krassniggs Festival Wortwiege (…) wurde der schwierigen Aufgabe gerecht. (…) Das bedächtig räsonierende „Ich“ wird via Video eingespielt, gedreht wurden diese Sequenzen im futuristischen Ambiente des AKW Zwentendorf. Spannung baut sich auf, weil man sich fragt, wie der Säugling (…) eingreifen könnte. All das wird intelligent umgesetzt.» (Kurier)

«Ist schon der Roman eine genial-ver-rückte Idee eines zeitgemäßen Hamlet, so wird diese Kombi aus Live-Schauspiel und immer wieder eingeblendeten Szenen eines Spielfilms zum wunderbaren Theatererlebnis der Begegnung zweier Parallelwelten – in unterschiedlichen – gleichzeitig zu verfolgenden – Medien.» (KIJUKU)

«„Nussschale“ ist ein gelungenes, aktuelles Theaterstück in der Tradition von Kammerspielen, bedient sich aber ungewöhnlicher zeitgenössischer, theatraler Hilfsmittel. Mit diesen werden Stimmungen und Räume geschaffen, die das Medium Theater und Film miteinander eng verzahnen.» (European Cultural News)

Pressezitate DANTONS TOD

«In den Kasematten von Wiener Neustadt wurde bei der zweiten Premiere des Theaterfestivals „Bloody Crown“ ein fast noch revolutionäres Experiment gewagt: Weg mit dem Volk auf der Bühne, Konzentration auf sieben Figuren! Das aber war der Regie (Jérôme Junod und Intendantin Anna Maria Krassnigg) noch nicht radikal genug. Kopf ab, Männer! Drei Frauen spielen je ein Paar: Nina C. Gabriel stellt Danton und dessen Frau Julie dar, Petra Staduan Camille Desmoulins und dessen Gattin Lucile, Judith Richter Saint-Just und die Grisette Marion. Nur Isabella Wolf bleibt solo. Sie ist Robespierre, schwarz wie die Nacht. Kann so eine Quote gut gehen? Ja. Das Premierenpublikum applaudierte minutenlang. Zurecht.»  (Die Presse)

«Dantons Tod. Narren, Schurken, Engel, dessen Pro- und Epilog im Himmel spielen, ist alles andere als ein alter Zopf. Es stellt die immer aktuellen Fragen nach Idealen, Menschlichkeit, nach Macht und Rivalität und ist dennoch imstande, starke Emotionen auszulösen. Ein ‚must-see‘ in den Kasematten in Wiener Neustadt.» (European Cultural News)

«Dichte zweieinhalb Stunden (eine Pause) mit bewundernswert präsenten Schauspielerinnen, die es schaffen, dass ihr ständiges Switchen zwischen Frauen- und Männerrollen ohne sichtbare Veränderungen deutlich hör- und spürbar sind. Und dazu die kalte, fast maschinenartige Figur des „Blut-Messias“ (Robespierre), gespielt, als gäbe es keine Regungen.» (KIJUKU)

«Wer sich in den Wiener Neustädter Kasematten auf die Inszenierung der wortwiege einlässt, wird mit viel Schauspielkunst belohnt. (…) Die Inszenierung besticht durch die Präsenz der Schauspielerinnen, ausgefallene Licht-Technik und die ungewöhnliche Inszenierung mit vier Frauen. Fazit: Packende Neuinterpretation eines Klassikers – mit vier Frauen in allen Rollen.» (NÖN)

26. September 2021, KIJUKU

Hamlet als ungeborener 24-Jähriger im AKW Zwentendorf

In „Nussschale“ beim Festival „Bloody Crown II“ in Wr. Neustadt trifft „Me“ als Film auf den mordenden Onkel und die intrigante Mutter auf der Bühne.

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26. September 2021, KIJUKU

Vier Frauen und viele Todesfälle

„Wortwiege“ rückt in Georg Büchners „Dantons Tod“ Frauen, die Nebenfiguren in vielen Stücken sind, ins Zentrum des Bühnengeschehens.

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22. September 2021, Die Presse

Französische Revolution ohne Männer

Vier Frauen spielen Georg Büchners Drama „Dantons Tod“ beim Theaterfestival Bloody Crown in den Kasematten vor verspiegelter Rückwand.

„Dantons Tod“ ist kein reines Männerstück. Zwar waren die Protagonisten der Französischen Revolution, an deren originale Reden sich Georg Büchner recht genau hielt, sehr wortreich. Doch auch Frauen trugen wesentlich zu ihr bei. In Wiener Neustadt wurde ein fast revolutionäres Experiment gewagt: Weg mit dem Volk auf der Bühne, Konzentration auf sieben Figuren! Das aber war der Regie (Jérôme Junod und Intendantin Anna Maria Krassnigg) noch nicht radikal genug. Kopf ab, Männer! Drei Frauen spielen je ein Paar: Nina C. Gabriel stellt Danton und dessen Frau, Julie, dar, Petra Staduan Camille Desmoulins und dessen Gattin, Lucile, Judith Richter Saint-Just und die Grisette Marion. Nur Isabella Wolf bleibt solo. Sie ist Robespierre, schwarz wie die Nacht. Kann so eine Quote gut gehen? Ja. Das Premierenpublikum applaudierte minutenlang. Zu Recht.

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22. September 2021, Bezirksblatt Wiener Neustadt

Bloody Crown, ein Mords-Theater

Die Machtspiele von Anna Maria Krassnigg sind zurück in den Kasematten

Mit dem Bloody-Crown-Festival bietet die Stadt Wiener Neustadt Hochkultur. In den alten Mauern der Kasematten thematisiert das Festival Macht, ihre Eigendynamik und Wirkung, Aufstieg und Fall der Mächtigen und das Streben nach Geld. Zwei Stücke bieten in modernen Inszenierungen klassischen Theaterstoff.

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21. September 2021, European Cultural News

Man soll sich über Ungeborene nicht täuschen

Das Objekt – die Nussschale – hier in einem Zitat aus William Shakespeares Hamlet vorkommend – verwendete der englische Bestseller-Autor Ian McEwan als Titel für seinen neuen Roman. Nun ist „Nussschale“ in einer Dramatisierung in den Kasematten von Wiener Neustadt auf der Bühne zu sehen. Auf den Erhalt dieser Rechte ist Anna Maria Krassnigg, künstlerische Leiterin der „wortwiege“, besonders stolz. In ihrem zweiten Festival-Durchlauf von ‚Bloody Crown‘ brachte sie vor wenigen Tagen das Stück – optisch höchst spektakulär – zur Aufführung.

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21. September 2021, NÖN

Bloody Crown: Dantons Tod

Georg Büchner ist sperriger Theater-Stoff, aber wer sich in den Wiener Neustädter Kasematten auf die Inszenierung der wortwiege einlässt, wird mit viel Schauspielkunst belohnt. Vier Frauen spielen sieben Rollen, das Revolutionsdrama um den Tod des Volkshelden auf der Guillotine entwickelt sich im Ambiente eines Nachtclubs, wo Robespierre als DJ fungiert. Nina C. Gabriel und Petra Staduan spielen gleichzeitig die Rollen von Danton, seinem Freund Camille und deren Ehefrauen. Isabella Wolf gibt einen moralin-sauren Robespierre, Judith Richterden Intriganten Saint-Just und die Prostituierte Marion. Die Inszenierung besticht durch die Präsenz der Schauspielerinnen, ausgefallene Licht-Technik und die ungewöhnliche Inszenierung mit vier Frauen. Fazit: Packende Neuinterpretation eines Klassikers – mit vier Frauen in allen Rollen.

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20. September 2021, European Cultural News

Die Revolution fraß ihre Kinder

Das Festivalmotto ist Programm, sucht doch die künstlerische Leiterin, Anna Maria Krassnigg, die Stücke passgenau für die Orte aus, an denen sie aufgeführt werden. Der Verteidigungsbau unweit des Bahnhofes trägt den Flair von „the rise and fall of power“ in sich und ist bestens geeignet, mit Themen bespielt zu werden, die sich mit Macht beschäftigen.

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17. September 2021, Die Presse

Vorsicht, Onkel Claude, Hamlet taucht überraschend früh auf!

Uraufführung von „Nussschale“ beim Festival „Bloody Crown“ in Wiener Neustadt: Gelungene Parallelaktion in kühler Atmosphäre.

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17. September 2021, Kurier

„Nussschale“: Ein Smoothie voll Shakespeare-Gift in Wr. Neustadt

„Ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermesslichem Gebiete halten…“ – dieses „Hamlet“-Zitat verwandelte Ian McEwan 2016 im Roman „Nussschale“ in ein absurdes Gedankenexperiment.

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16. September 2021, WNTV

Das Theaterfestival in den Kasematten feiert Premiere

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14. September 2021, Krone

Brisante „Macht-Spiele“ bieten viel Zündstoff

Bereits zum zweiten Mal findet heuer das Theaterfestival „Bloody Crown“ in den Kasematten in Wiener Neustadt statt. Von morgen bis 17. Oktober bringen Anna Maria Krassnigg und ihr Ensemble „wortwiege“ mit „Dantons Tod“ und „Nussschale“ Theaterklassiker mit gesellschaftlicher Relevanz auf die Bühne. Der Mut von Anna Maria Krassnigg, der künstlerischen Leiterin von „Bloody Crown“, 2020 mitten in der Corona-Pandemie ein neues Theaterfestival ins Leben zu rufen, war von Erfolg gekrönt. Heuer geht man in die Verlängerung, und das mit einer Uraufführung.

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31. August 2021, Die Presse

Wir haben passende Frauen für Danton und Robespierre gefunden

Intendantin Anna Maria Krassnigg geht in Wiener Neustadt mit ihrem Festival „Bloody Crown“ in die zweite Saison. Ein Gespräch über Krisen, Konflikte, Revolutionen.

Die Presse: Wie haben Sie es verkraftet, dass im Frühjahr 2020 bei Ihrem neuen Festival „Bloody Crown“ in Wr. Neustadt vor der zweiten Theaterpremiere der erste Lockdown wegen der Coronapandemie kam? Was ist seither geschehen?

Anna Maria Krassnigg: Mit geblähten Segeln haben wir uns ins Meer gestürzt, schon wurden wir gestoppt. Das fühlte sich wie eine unterbrochene Geburt an – zweimal acht Wochen Proben, und dann fast keine Auftritte! Das war für das Ensemble, für diese gestandenen Schauspieler, schwer zu bewältigen, schwerer noch wahrscheinlich als die pekuniären Einbußen. Am meisten hat uns das Ungewisse bedrückt. Aber die Großzügigkeit der Stadt und des Landes haben uns sehr geholfen. Sie wollten, dass dieses Festival bestehe, und haben der Verlegung in den Herbst zugestimmt.

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28. August 2021, WNTV

Studiogespräch mit Anna Maria Krassnigg

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20. August 2021, Kurier

Die Theatermacherin

Eine, die mit Worten die Welt erschüttern will. Anna Maria Krassnigg möchte mit „Bloody Crown“ in Wiener Neustadt für Aufbruch sorgen. Mit Klein gibt sie sich nicht zufrieden – aber was bedeutet das schon?

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Pressezitate „König Johann“

«All die Verwicklungen dieses frühen, rhetorisch bereits kunstvoll gedrechselten Shakespeare-Stücks hat Krassnigg intelligent und meist schlüssig inszeniert.» (Die Presse)

 «Dem famosen Ensemble gelang der Spagat zwischen Tiefe und Unterhaltung mit Wow-Effekten.» (Die Niederösterreicherin)

«Regisseurin Krassnigg spiegelt den allgegenwärtigen Populismus in der Brutalität einer vergangenen Zeit und setzt für ihre Inszenierung auf konzentrierte Wortgefechte.» (Wiener Zeitung)

«Zeigt die Politspiele der Mächtigen als schwarze Komödie voller Überraschungen und Absurditäten» (Falter)

«Das Publikum sitzt U-förmig um einen Holzsteg, der Bühne und Tisch gleichzeitig ist, und die sieben Schauspieler agieren zum Greifen nahe. Sie verleihen diesem Drama rund um das Ringen nach Macht mit viel Herzblut und Können Leben.» (NÖN)

«Mit großem dramatischen Impetus führt der blutrünstige Handlungsbogen wie in einer Endlos-TV-Serie durchaus bildstark, manchmal auch plakativ und mit unübersehbar aktuellen Bezügen von einem Machtkampf in den nächsten und von einer Katastrophe in die nächste» (APA)

«Krassnigg inszeniert das Stück als aberwitzigen Ritt eines Ablaufes von innerfamiliären Geschehnissen, bei welchem die Blutsverwandtschaft den Eindruck hinterlässt, sich selbst der größte Feind zu sein. […] Der Wunsch, dass Theater imstande sein soll ein Nach-Denken anzuregen, dieser Wunsch geht in dieser Inszenierung auf.» (European Cultural News)

Pressezitate „BLOODY CROWN“

«Was zunächst wie ein Experiment schien, ist vortrefflich gelungen. Zeitgenössisches Theater, hochkarätige Produktionen.» (Bezirksblätter)

«Wer Lust auf kluges zeitgenössisches Literaturtheater hat, ist hier genau richtig.» (wina – das jüdische Stadtmagazin)

«Es scheint, als oh Anna Maria Krassniggs Wortwiege auf unsichtbaren Kufen quer durch Niederösterreich rutschen würde. […] In einer der formschönen Kasematten-Röhren wird denn auch, parallel zum Theaterprogramm, die Kunst des Denkens gelehrt – oder zumindest performativ vorgelebt.» (Der Standard)

«Ein einzigartiges Theatererlebnis in den Kasematten» (Krone)

Pressezitate „Die Königin ist tot“

«Die Generalprobe bot tolle eineinhalb Stunden Theater: Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf geben ihr Herzblut, im Bühnenbild aus Metall und Stein. […] Hier ist ein exzellentes Trio exzessiv am Werk.» (Die Presse)

«… dank einer fabelhaften Textfassung (von Karl Baratta und Marie-Therese Handle-Pfeiffer) und den raffinierten, einer ungewöhnlichen Spannungsdramaturgie folgenden Erzählschritte spannend.» (Der Standard)

«Gerade die Vielschichtigkeit von Flors „Königin“ macht den Reiz dieses Textes aus. Dies wird durch Krassniggs Regie unterstützt, in der kein Schritt, keine Geste und keine Artikulation dem Zufall überlassen wird.» (European Cultural News)

«Die wortwiege überzeugt auch mit ihrer zweiten Premiere in Wiener Neustadt» (NÖN)

18. September 2020, Kurier

Macht und Mord in Wiener Neustadt

Nach der corona-bedingten Unterbrechung des Theaterfestivals Bloody Crown im März, kehrt die „Compagnie wortwiege“ unter der künstlerischen Leitung von Anna Maria Krassnigg auf die Bühne zurück. In den Wiener Neustädter Kasematten wurde am 9. September mit der Uraufführung des Stücks „Die Königin ist tot“ nach dem Roman von Olga Flor, die Fortsetzung des Festivals eingeläutet.

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16. September 2020, Krone

„Bloody Crown“: Ein einzigartiges Theatererlebnis in den Kasematten

Prägende europäische Mythen in einzigartiger Architektur neu inszeniert: Die Compagnie „wortwiege“ unter der künstlerischen Leitung von Anna Maria Krassnigg lädt bis 4. Oktober in die Wiener Neustädter Kasematten zum Theater Festival „Bloddy Crown – Europa in Szene“. „Die Königin ist tot“ nach dem Roman von Olga Flor sowie „König Johann“ von Friedrich Dürrenmatt nach William Shakespeare stehen dabei auf dem Programm.

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15. September 2020, NÖN

Diese Königin ist nicht tot

„Wir feiern die Wiedereröffnung bombastisch mit einer Uraufführung von Olga Flor“, freute sich „wortwiege“-Regisseurin Anna Maria Krassnigg am Mittwoch beim Salon Royal vor der Premiere von „Die Königin ist tot“. Das Buch zum Stück von Olga Flor erschien 2012 und die Grazer Autorin lässt darin eine moderne Lady Macbeth ihre Ränke schmieden und an den Männern scheitern.

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14. September 2020, ORF Kulturmontag

Das Spiel um Macht & Gier

Bloody Crown in Wiener Neustadt: In den frisch renovierten Kasematten in Wiener Neustadt, einem historischen Gewölbekeller aus der Frührenaissance, lässt sich nicht nur die wechselvolle Geschichte der Stadt erahnen.

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11. September 2020, European Cultural News

Drei für Eine

Nach dem fulminanten Festivalstart „Bloody Crown“ mit „König Johann“ in den Kasematten in Wiener Neustadt, erlebte nun „Die Königin ist tot“ von Olga Flor ihre Uraufführung.

Wie war das noch mit den „drei Schicksalsschwestern“, kurz auch „Hexen“ genannt, in Shakespeares Macbeth? Jenen 3 Frauen, die ihm und seinem besten Freund Banquo, als die beiden Männer siegreich aus der Schlacht nach Hause kehren wollen, im nebelumwobenen Feld die Zukunft weissagen?
Man hat keine Zeit, sich mit dieser Frage näher auseinanderzusetzen, während schon der Monolog jener Frau beginnt, die in Olga Flors Roman „Die Königin ist tot“, die alleinige Hauptrolle spielt.

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11. September 2020, Der Standard

Lynchmord in Chigaco: Olga Flors „Die Königin ist tot“ uraufgeführt

Machterhalt fordert Blutopfer. Bei Shakespeare konnte man es noch fließen sehen, heute geht das abstrakter. Menschen werden im Vorbeigehen vergiftet oder in Hinterzimmern in Säure aufgelöst. Olga Flor hat die beiden Welten in ihrem Roman Die Königin ist tot (2012) zusammengeführt: zeitgenössischer Lynchmord nach dem Modell des schottischen Killerpaares Macbeth. Flors Bühnenfassung feierte nun in den seit der Landesausstellung 2019 neu renovierten Kasematten von Wiener Neustadt Uraufführung. Es ist die clever erzählte Beichte einer Frau, die an ihrem Gatten, einem Medientycoon namens Duncan, Rache übt.

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11. September 2020, Die Presse

Die Königin stirbt wieder in Wiener Neustadt

Im 21. Jahrhundert ist die Königin die Frau eines Medienmoguls – die zwar durch eine neue Ehefrau ersetzt wird, aber durchaus Ideen hat, wie sie ihre Position trotzdem ausbauen kann. Ausgang: Übel. „Die Königin ist tot“, heißt das auf dem Roman von Olga Flor basierende Stück über eine zeitgenössische
Lady Macbeth, dessen Uraufführung für den 12. März angesetzt gewesen war. Die fiel ins Wasser – und wurde nun endlich nachgeholt.

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10. September 2020, noe.orf.at

Macbeth-Neuerzählung in Wiener Neustadt

Die Rolle der Hauptfigur wird bei „Die Königin ist tot“ von drei Darstellerinnen, die gleichzeitig auf der Bühne sind, gespielt (Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf). Ein Kunstgriff, der gut funktioniert und viel von der Gedankenwelt der ehrgeizigen jungen Frau offenbart. Neben diesem Regieeinfall, den multimedialen Zuspielungen überzeugt vor allem der Text von Olga Flor. „Die Königin ist tot“ ist eine kluge Macbeth-Neuerzählung. Ihren Titel hat Olga Flor direkt aus „Macbeth“: „The queen, my lord, is dead.“

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9. September 2020, Falter

Ein blutiges Spiel um Macht und Gier in Wiener Neustadt

Eine zeitgenössische Lady Macbeth präsentiert Olga Flor mit „Die Königin ist tot“. Der 2012 erschienene Roman ist nun von Karl Baratta und Marie-Therese Handle-Pfeiffer für die Bühne adaptiert worden. Zur Aufführung gebracht wird das Stück nun in den Kasematten in Wiener Neustadt durch die Compagnie Wortwiege und in der Regie der Compagnie-Chefin Anna Maria Krassnigg. Schauplatz des Romans ist ein Wolkenkratzer in Chicago, wo sich die Verhältnisse zwischen einem Medientycoon und seiner Frau Lilly radikal umkehren.

Dennoch ist der historische Ort der Kasematten hervorragend für das Stück geeignet: Aufgeführt wird es in acht Meter hohen Räumen, in denen Wasser und Spiegel zum Einsatz gelangen. „Das Bühnenbild ist urban-dystopisch, und der Turm eine Übertragung des Bergfrieds, also des letzten Rückzugsort in einer Burg, in dem Lady Macbeth wahnsinnig wird“, erklärt die Autorin. Es spielen Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf.

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14. März 2020, Die Presse

Bunkerstimmung beim Drama einer Königin

Das neue Kulturfestival Europa in Szene schaffte es in Wr. Neustadt nur bis zur Generalprobe von „Die Königin ist tot“ nach Olga Flors Roman. Dann schlug Corona zu. Die Compagnie hofft nun auf die Uraufführung spätestens im Herbst. […]

Die Generalprobe bot tolle eineinhalb Stunden Theater: Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf geben ihr Herzblut, im Bühnenbild aus Metall und Stein. […]

Hier ist ein exzellentes Trio exzessiv am Werk. So viel Untergang passt genau zur aktuellen Lage. Man kann nur hoffen, dass spätestens im Herbst die Wiederkehr in Wiener Neustadt gelingt, wenn sich die virale Stimmung in der Wirklichkeit gebessert hat.

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6.März 2020, noe.orf.at

König Johann wütet in den Kasematten

Unter dem Motto „Bloody Crown“ steht das neue Theaterfestival „Europa in Szene“ in Wiener Neustadt. Bis 19. April werden „Die Königin ist tot“ nach dem Roman von Olga Flor und „König Johann“ von Friedrich Dürrenmatt nach William Shakespeare gezeigt.

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5. März 2020, News

Gegen den österreichischen Minderwertigkeitskomplex

Mit einem Festival eröffnet Anna Maria Krassnigg den dauerhaften Theaterbetrieb in Wiener Neustadt. Am führungslosen Reinhardt-Seminar bildet sie Spitzenregisseure heran.

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4. März 2020, Der Standard

Einmal Königin in den Kasematten sein

Bei „Bloody Crown“ wird man William Shakespeare und Olga Flor schon schaukeln: Anna Maria Krassniggs Festival Wortwiege ist nach Wiener Neustadt übersiedelt.
Es scheint, als oh Anna Maria Krassniggs Wortwiege auf unsichtbaren Kufen quer durch Niederösterreich rutschen würde. Nach einigen Sommeraufenthalten im langen Kurschatten der Rax haben Krassnigg und ihr Team jetzt in Wiener Neustadt Quartier bezogen. In den Befestigungsanlagen der Metropole findet man die sogenannten Kasematten: ein jüngst eindrucksvoll revitalisiertes Gewölbe, in dessen Obhut – nach erfolgreicher Ausrichtung der NÖ-Landesausstellung – jetzt Haupt- und Staatsaktionen gezeigt werden.

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4. März 2020, Wiener Zeitung

Feldherren und Anzugskrieger

Theatermacherin und Regieprofessorin am Max Reinhardt Seminar, Anna-Maria Krassnigg, ruft in Wiener Neustadt ein neues Theater ins Leben. Eröffnet wird mit Shakespeares kaum gespieltem Werk „König Johann“ am 5. März. Die „Wiener Zeitung“ traf die Theatergründerin während den Endproben.

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März 2020, Die Niederösterreicherin

Die Krönung der Kasematten

Mit einem brandneuen Festival wird das revitalisierte Architekturjuwel in ein szenisches Universum namens „Bloody Crown“ verwandelt. Wir spionierten hei den Proben.

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16. Februar 2020, Radio Ö1

Theaterfestival „Bloody Crown“ Wiener Neustadt

Ö1 intro – Der Kultüröffner

Das Theaterfestival „Bloody Crown“ ist der erste Teil des Projekts „Europa in Szene“ in den Kasematten Wiener Neustadt.
Ab 5 März wird William Shakespeares „König Johann“ und ab 9. März „Die Königin ist tot“ nach Olga Flor im ehemaligen mittelalterlichen Waffenlager gespielt. Gleichzeitig findet auch der Impuls und Dialog „Salon Royal“ im historischen Saal der Kasematten statt.

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6. Februar 2020, KURIER

Alte und neue Königsdramen in uralten Gemäuern

Von Löwenherz und seinem Beitrag zur Gründung von Wr. Neustadt bis zur modernen Lady Macbeth: Bloody Crown in den Kasematten.

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Februar 2020, ticket – Österreichs Event Magazin

Wortwiege

Lange Jahre waren die Wiener Neustädter Kasematten, eine einzigartige Befestigungsanlage aus dem 16. Jahrhundert, für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Für die NÖ Landesausstellung wurden sie revitalisiert, nun erblüht ein „Erlebnis für alle Sinne“.

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8. Jänner 2020, Die Presse

In alten Gemäuern Europa neu denken

Interview. Die Compagnie Wortwiege will in den Wr. Neustädter Kasematten Europa erkunden: Regisseurin Anna Maria Krassnigg und Bürgermeister Klaus Schneeberger erklären die Idee.

Starke Mauern und rivalisierende Herrscher

Geschichte. Ein historischer Abriss über die mächtige StadtbefestigungWiener Neustadts.

Ein europäisches Narrativ schlechthin

Kulturgeschichte. Königtum war vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert hinein das symbolische Markenzeichen für Herrschaft in Europa. Gegründet auf den Prinzipien von Blut, Familie, Erbe, Ehre und Auserkorenheit.

Der Text selbst wird zum Messer . . .

Hintergrund. Olga Flors Roman „Die Königin ist tot“ feiert im Rahmen von BLOODY CROWN seine Uraufführung am Theater. Vier Fragen von Dramaturg Karl Baratta an die Autorin.

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15. Dezember 2019, ORF 2 NÖ heute

Königsdramen folgen auf Landesausstellung

Nach der Landesausstellung sollen die Kasematten in Wiener Neustadt weiterhin kulturell genützt werden. Ab März inszeniert dort die Theatermacherin Anna Maria Krassnigg. Bei ihrem ersten Festival, das im Frühjahr über die Bühne geht, beschäftigt sie sich mit Königsdramen. Einen Vorgeschmack darauf hat es bereits gegeben. Die Theatermacherin ist in Wiener Neustadt angekommen. Zuvor war sie einige Zeit am Thalhofin Reichenau. Eröffnet wird am 5. März mit Shakespeares kaum gespieltem Drama „König Johann“.

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13. Dezember 2019, Kurier

Auf Landesausstellung folgen blutige Königsdramen

Während „König Johann“ amüsant die erschreckende Aktualität mittelalterlich feudalherrschaftlicher Fehden in Europa vorführt, analysiert Olga Flor voll sinnlicher Spannung die Zerrissenheit einer brillanten Aufsteigerin aus dem alten Europa, welche sich in der raubtierhaften Medienwelt von Chicago nach ganz oben kämpft. Gespielt wird von 5. März bis 19. April 2020.

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11. Dezember 2019, Bezirksblatt Wiener Neustadt

Kommentar: Europa hält in den Kasematten Einzug

Unter dem Motto „Bloody Crown“ wird Regisseurin Anna Maria Krassnigg die Wiener Neustädter Kasematten bespielen. In einem Ambiente, das dafür gemacht zu sein scheint, erfolgt eine literarische Annäherung an die Königsdramen. William Shakespeares selten gespielter „König Johann“ und Olga Flors „Die Königin ist tot“ ranken sich um erschreckend aktuelle Themen, wie Macht und deren Missbrauch. Im anschließenden „Salon Royal“ wird zum Dialog mit Literaten, Philosophen und Theatermachern geladen. Ein genialer Plan, hier Theater, Literatur und Wissenschaft zu vereinen.

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11. Dezember 2019, Bezirksblatt Wiener Neustadt

Erni Mangold: „Politik? Ich? Niemals, so verlogen“

… und so überzeugt Erni Mangold nächstes Jahr als „Supporting Artist“ das Publikum mit drei Kurzfilmen, die der Regie von Shakespeares Dramen – „Bloody Crown“ – von Anna Maria Krassnigg in den Kasematten vorausgehen. Ernie Mangold symbolisiert in den Filmen drei Motive aus Shakespeares Königsdramen und verflucht – im Sinne Shakespeares – das Publikum.

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10. Dezember 2019, Österreich

Ab März starten Top-Theaterstücke: Königsdramen in den Neustädter Kasematten

Nach der Landesausstellung werden die Neustädter Kasematten weiter künstlerisch genutzt. Ab März 2020 inszeniert dort die Theatermacherin Anna Maria Krassnigg: Der Titel der ersten Spielzeit lautet „Bloody Crown“ und widmet sich dem politischen Genre der Königsdramen.

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8. Dezember 2019, noe.orf.at

Königsdramen in den Kasematten

Nach der Landesausstellung sollen die Kasematten in Wr. Neustadt weiter künstlerisch genutzt werden. Ab März inszeniert dort die Theatermacherin Anna Maria Krassnigg. Sie widmet sich zunächst den Königsdramen. Einen Vorgeschmack gab es am Sonntag.

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KW50, 2019, NÖN Wiener Neustädter Zeitung

Ein erster Eindruck

„wortwiege“ lud zu Pre-Opening | Das Theater-Ensemble ist im neuen Domizil Kasematten angekommen und hat viel vor.

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12. August 2019, Raiffeisen Zeitung

„Ein Narrativ, das uns verbindet“

Ab 2020 werden die Kasematten in Wiener Neustadt zum „Zentrum für Theater, europäische Literatur und Diskurs“. Künstlerische Leiterin der „Wortwiege“ ist Anna Maria Krassnigg, die erste Einblicke in das Programm verrät.

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28. Juni 2019, NÖN Wiener Neustädter Zeitung

Theater in Kasematten

Im Gewölbe werden bald zwei Königsdramen aufgeführt.

Ein Gesamterlebnis aus Literatur, Film, Schauspiel, Musik, Wissenschaft und Architektur – ab 2020 werden die Kasematten Schauplatz eines ganz speziellen Theaterformats. Wie von der NÖN bereits berichtet, ziehen Theatermacherin Anna Maria Krassnigg und ihr Label „Wortwiege“ von Reichenau nach Wiener Neustadt um. Ihre Spezialität: „Räume mit Geschichte mit Geschichten befüllen.“ Krassnigg entwickelt eigene Theaterkonzepte für spezielle Räumlichkeiten, jetzt auch für die Kasematten. Letzte Woche wurden neue Details bekannt gegeben.

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19. Juni 2019, Die Presse

Anna Maria Krassnigg: „Da klebt Geschichte dran“

Anna Maria Krassnigg verlässt den Thalhof in Reichenau: In den Kasematten Wiener Neustadts will sie sich Europa und seinen Tyrannen widmen.

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19. Juni 2019, Wiener Zeitung

Wiener Neustadt als diskursiver Theater-Hotspot

In Wiener Neustadt soll unter Intendantin Anna Maria Krassnigg ein Zentrum für Theater, europäische Literatur und Diskurs entstehen.

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19. Juni 2019, Ö1-Kulturjournal

„wortwiege“ zieht in die Kasematten

Vier Sommer lang hat die Regisseurin Anna Maria Krassnigg unter dem Namen „wortwiege“ mit Theater- und Literaturprojekten dem Thalhof in Reichenau an der Rax kulturelles Leben eingehaucht. Jetzt zieht sie weiter nach Wiener Neustadt, wo im kommenden Jahr, im Anschluss an die Niederösterreichische Landesausstellung, in den Kasematten ein neues Zentrum für Theater, europäische Literatur und Diskurs entstehen soll.. Ursprünglich als Waffen- und Pulverlager der einstigen Wehrstadt genutzt, waren die Kasematten Jahrzehnte lang nicht zugänglich und wurden für die Landesausstellung renoviert. Hier sollen künftig im März und April klassische Stoffe mit zeitgenössischer Dramatik konfrontiert werden und ein europäischer Theater-Hotspot entstehen. Heute Vormittag wurde das Projekt in den Kasematten vorgestellt.

25. Juni 2019, NÖN

Theater in Kasematten

Im Gewölbe werden bald zwei Königsdramen aufgeführt.

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19. Juni 2019, Salzburger Nachrichten

Wiener Neustadt als diskursiver Theater-Hotspot

Große „europäische Themen künstlerisch, diskursiv und interdisziplinär neu erzählen“ will Regisseurin Anna Maria Krassnigg, die mit ihrem Theaterprojekt „wortwiege“ nach der NÖ Landesausstellung die Kasematten in Wiener Neustadt bespielen wird. Am Mittwochvormittag wurde das Konzept „Europa in Szene“ vorgestellt.

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