Medienecho

BLOODY CROWN – Europa in Szene

Pressezitate „König Johann“

«All die Verwicklungen dieses frühen, rhetorisch bereits kunstvoll gedrechselten Shakespeare-Stücks hat Krassnigg intelligent und meist schlüssig inszeniert.» (Die Presse)

 «Dem famosen Ensemble gelang der Spagat zwischen Tiefe und Unterhaltung mit Wow-Effekten.» (Die Niederösterreicherin)

«Regisseurin Krassnigg spiegelt den allgegenwärtigen Populismus in der Brutalität einer vergangenen Zeit und setzt für ihre Inszenierung auf konzentrierte Wortgefechte.» (Wiener Zeitung)

«Zeigt die Politspiele der Mächtigen als schwarze Komödie voller Überraschungen und Absurditäten» (Falter)

«Das Publikum sitzt U-förmig um einen Holzsteg, der Bühne und Tisch gleichzeitig ist, und die sieben Schauspieler agieren zum Greifen nahe. Sie verleihen diesem Drama rund um das Ringen nach Macht mit viel Herzblut und Können Leben.» (NÖN)

«Mit großem dramatischen Impetus führt der blutrünstige Handlungsbogen wie in einer Endlos-TV-Serie durchaus bildstark, manchmal auch plakativ und mit unübersehbar aktuellen Bezügen von einem Machtkampf in den nächsten und von einer Katastrophe in die nächste» (APA)

«Krassnigg inszeniert das Stück als aberwitzigen Ritt eines Ablaufes von innerfamiliären Geschehnissen, bei welchem die Blutsverwandtschaft den Eindruck hinterlässt, sich selbst der größte Feind zu sein. […] Der Wunsch, dass Theater imstande sein soll ein Nach-Denken anzuregen, dieser Wunsch geht in dieser Inszenierung auf.» (European Cultural News)

Pressezitate „BLOODY CROWN“

«Was zunächst wie ein Experiment schien, ist vortrefflich gelungen. Zeitgenössisches Theater, hochkarätige Produktionen.» (Bezirksblätter)

«Wer Lust auf kluges zeitgenössisches Literaturtheater hat, ist hier genau richtig.» (wina – das jüdische Stadtmagazin)

«Es scheint, als oh Anna Maria Krassniggs Wortwiege auf unsichtbaren Kufen quer durch Niederösterreich rutschen würde. […] In einer der formschönen Kasematten-Röhren wird denn auch, parallel zum Theaterprogramm, die Kunst des Denkens gelehrt – oder zumindest performativ vorgelebt.» (Der Standard)

«Ein einzigartiges Theatererlebnis in den Kasematten» (Krone)

Pressezitate „Die Königin ist tot“

«Die Generalprobe bot tolle eineinhalb Stunden Theater: Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf geben ihr Herzblut, im Bühnenbild aus Metall und Stein. […] Hier ist ein exzellentes Trio exzessiv am Werk.» (Die Presse)

«… dank einer fabelhaften Textfassung (von Karl Baratta und Marie-Therese Handle-Pfeiffer) und den raffinierten, einer ungewöhnlichen Spannungsdramaturgie folgenden Erzählschritte spannend.» (Der Standard)

«Gerade die Vielschichtigkeit von Flors „Königin“ macht den Reiz dieses Textes aus. Dies wird durch Krassniggs Regie unterstützt, in der kein Schritt, keine Geste und keine Artikulation dem Zufall überlassen wird.» (European Cultural News)

«Die wortwiege überzeugt auch mit ihrer zweiten Premiere in Wiener Neustadt» (NÖN)

18. September 2020, Kurier

Macht und Mord in Wiener Neustadt

Nach der corona-bedingten Unterbrechung des Theaterfestivals Bloody Crown im März, kehrt die „Compagnie wortwiege“ unter der künstlerischen Leitung von Anna Maria Krassnigg auf die Bühne zurück. In den Wiener Neustädter Kasematten wurde am 9. September mit der Uraufführung des Stücks „Die Königin ist tot“ nach dem Roman von Olga Flor, die Fortsetzung des Festivals eingeläutet.

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16. September 2020, Krone

„Bloody Crown“: Ein einzigartiges Theatererlebnis in den Kasematten

Prägende europäische Mythen in einzigartiger Architektur neu inszeniert: Die Compagnie „wortwiege“ unter der künstlerischen Leitung von Anna Maria Krassnigg lädt bis 4. Oktober in die Wiener Neustädter Kasematten zum Theater Festival „Bloddy Crown – Europa in Szene“. „Die Königin ist tot“ nach dem Roman von Olga Flor sowie „König Johann“ von Friedrich Dürrenmatt nach William Shakespeare stehen dabei auf dem Programm.

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15. September 2020, NÖN

Diese Königin ist nicht tot

„Wir feiern die Wiedereröffnung bombastisch mit einer Uraufführung von Olga Flor“, freute sich „wortwiege“-Regisseurin Anna Maria Krassnigg am Mittwoch beim Salon Royal vor der Premiere von „Die Königin ist tot“. Das Buch zum Stück von Olga Flor erschien 2012 und die Grazer Autorin lässt darin eine moderne Lady Macbeth ihre Ränke schmieden und an den Männern scheitern.

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14. September 2020, ORF Kulturmontag

Das Spiel um Macht & Gier

Bloody Crown in Wiener Neustadt: In den frisch renovierten Kasematten in Wiener Neustadt, einem historischen Gewölbekeller aus der Frührenaissance, lässt sich nicht nur die wechselvolle Geschichte der Stadt erahnen.

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11. September 2020, European Cultural News

Drei für Eine

Nach dem fulminanten Festivalstart „Bloody Crown“ mit „König Johann“ in den Kasematten in Wiener Neustadt, erlebte nun „Die Königin ist tot“ von Olga Flor ihre Uraufführung.

Wie war das noch mit den „drei Schicksalsschwestern“, kurz auch „Hexen“ genannt, in Shakespeares Macbeth? Jenen 3 Frauen, die ihm und seinem besten Freund Banquo, als die beiden Männer siegreich aus der Schlacht nach Hause kehren wollen, im nebelumwobenen Feld die Zukunft weissagen?
Man hat keine Zeit, sich mit dieser Frage näher auseinanderzusetzen, während schon der Monolog jener Frau beginnt, die in Olga Flors Roman „Die Königin ist tot“, die alleinige Hauptrolle spielt.

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11. September 2020, Der Standard

Lynchmord in Chigaco: Olga Flors „Die Königin ist tot“ uraufgeführt

Machterhalt fordert Blutopfer. Bei Shakespeare konnte man es noch fließen sehen, heute geht das abstrakter. Menschen werden im Vorbeigehen vergiftet oder in Hinterzimmern in Säure aufgelöst. Olga Flor hat die beiden Welten in ihrem Roman Die Königin ist tot (2012) zusammengeführt: zeitgenössischer Lynchmord nach dem Modell des schottischen Killerpaares Macbeth. Flors Bühnenfassung feierte nun in den seit der Landesausstellung 2019 neu renovierten Kasematten von Wiener Neustadt Uraufführung. Es ist die clever erzählte Beichte einer Frau, die an ihrem Gatten, einem Medientycoon namens Duncan, Rache übt.

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11. September 2020, Die Presse

Die Königin stirbt wieder in Wiener Neustadt

Im 21. Jahrhundert ist die Königin die Frau eines Medienmoguls – die zwar durch eine neue Ehefrau ersetzt wird, aber durchaus Ideen hat, wie sie ihre Position trotzdem ausbauen kann. Ausgang: Übel. „Die Königin ist tot“, heißt das auf dem Roman von Olga Flor basierende Stück über eine zeitgenössische
Lady Macbeth, dessen Uraufführung für den 12. März angesetzt gewesen war. Die fiel ins Wasser – und wurde nun endlich nachgeholt.

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10. September 2020, noe.orf.at

Macbeth-Neuerzählung in Wiener Neustadt

Die Rolle der Hauptfigur wird bei „Die Königin ist tot“ von drei Darstellerinnen, die gleichzeitig auf der Bühne sind, gespielt (Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf). Ein Kunstgriff, der gut funktioniert und viel von der Gedankenwelt der ehrgeizigen jungen Frau offenbart. Neben diesem Regieeinfall, den multimedialen Zuspielungen überzeugt vor allem der Text von Olga Flor. „Die Königin ist tot“ ist eine kluge Macbeth-Neuerzählung. Ihren Titel hat Olga Flor direkt aus „Macbeth“: „The queen, my lord, is dead.“

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9. September 2020, Falter

Ein blutiges Spiel um Macht und Gier in Wiener Neustadt

Eine zeitgenössische Lady Macbeth präsentiert Olga Flor mit „Die Königin ist tot“. Der 2012 erschienene Roman ist nun von Karl Baratta und Marie-Therese Handle-Pfeiffer für die Bühne adaptiert worden. Zur Aufführung gebracht wird das Stück nun in den Kasematten in Wiener Neustadt durch die Compagnie Wortwiege und in der Regie der Compagnie-Chefin Anna Maria Krassnigg. Schauplatz des Romans ist ein Wolkenkratzer in Chicago, wo sich die Verhältnisse zwischen einem Medientycoon und seiner Frau Lilly radikal umkehren.

Dennoch ist der historische Ort der Kasematten hervorragend für das Stück geeignet: Aufgeführt wird es in acht Meter hohen Räumen, in denen Wasser und Spiegel zum Einsatz gelangen. „Das Bühnenbild ist urban-dystopisch, und der Turm eine Übertragung des Bergfrieds, also des letzten Rückzugsort in einer Burg, in dem Lady Macbeth wahnsinnig wird“, erklärt die Autorin. Es spielen Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf.

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14. März 2020, Die Presse

Bunkerstimmung beim Drama einer Königin

Das neue Kulturfestival Europa in Szene schaffte es in Wr. Neustadt nur bis zur Generalprobe von „Die Königin ist tot“ nach Olga Flors Roman. Dann schlug Corona zu. Die Compagnie hofft nun auf die Uraufführung spätestens im Herbst. […]

Die Generalprobe bot tolle eineinhalb Stunden Theater: Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf geben ihr Herzblut, im Bühnenbild aus Metall und Stein. […]

Hier ist ein exzellentes Trio exzessiv am Werk. So viel Untergang passt genau zur aktuellen Lage. Man kann nur hoffen, dass spätestens im Herbst die Wiederkehr in Wiener Neustadt gelingt, wenn sich die virale Stimmung in der Wirklichkeit gebessert hat.

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6.März 2020, noe.orf.at

König Johann wütet in den Kasematten

Unter dem Motto „Bloody Crown“ steht das neue Theaterfestival „Europa in Szene“ in Wiener Neustadt. Bis 19. April werden „Die Königin ist tot“ nach dem Roman von Olga Flor und „König Johann“ von Friedrich Dürrenmatt nach William Shakespeare gezeigt.

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5. März 2020, News

Gegen den österreichischen Minderwertigkeitskomplex

Mit einem Festival eröffnet Anna Maria Krassnigg den dauerhaften Theaterbetrieb in Wiener Neustadt. Am führungslosen Reinhardt-Seminar bildet sie Spitzenregisseure heran.

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4. März 2020, Der Standard

Einmal Königin in den Kasematten sein

Bei „Bloody Crown“ wird man William Shakespeare und Olga Flor schon schaukeln: Anna Maria Krassniggs Festival Wortwiege ist nach Wiener Neustadt übersiedelt.
Es scheint, als oh Anna Maria Krassniggs Wortwiege auf unsichtbaren Kufen quer durch Niederösterreich rutschen würde. Nach einigen Sommeraufenthalten im langen Kurschatten der Rax haben Krassnigg und ihr Team jetzt in Wiener Neustadt Quartier bezogen. In den Befestigungsanlagen der Metropole findet man die sogenannten Kasematten: ein jüngst eindrucksvoll revitalisiertes Gewölbe, in dessen Obhut – nach erfolgreicher Ausrichtung der NÖ-Landesausstellung – jetzt Haupt- und Staatsaktionen gezeigt werden.

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4. März 2020, Wiener Zeitung

Feldherren und Anzugskrieger

Theatermacherin und Regieprofessorin am Max Reinhardt Seminar, Anna-Maria Krassnigg, ruft in Wiener Neustadt ein neues Theater ins Leben. Eröffnet wird mit Shakespeares kaum gespieltem Werk „König Johann“ am 5. März. Die „Wiener Zeitung“ traf die Theatergründerin während den Endproben.

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März 2020, Die Niederösterreicherin

Die Krönung der Kasematten

Mit einem brandneuen Festival wird das revitalisierte Architekturjuwel in ein szenisches Universum namens „Bloody Crown“ verwandelt. Wir spionierten hei den Proben.

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16. Februar 2020, Radio Ö1

Theaterfestival „Bloody Crown“ Wiener Neustadt

Ö1 intro – Der Kultüröffner

Das Theaterfestival „Bloody Crown“ ist der erste Teil des Projekts „Europa in Szene“ in den Kasematten Wiener Neustadt.
Ab 5 März wird William Shakespeares „König Johann“ und ab 9. März „Die Königin ist tot“ nach Olga Flor im ehemaligen mittelalterlichen Waffenlager gespielt. Gleichzeitig findet auch der Impuls und Dialog „Salon Royal“ im historischen Saal der Kasematten statt.

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6. Februar 2020, KURIER

Alte und neue Königsdramen in uralten Gemäuern

Von Löwenherz und seinem Beitrag zur Gründung von Wr. Neustadt bis zur modernen Lady Macbeth: Bloody Crown in den Kasematten.

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Februar 2020, ticket – Österreichs Event Magazin

Wortwiege

Lange Jahre waren die Wiener Neustädter Kasematten, eine einzigartige Befestigungsanlage aus dem 16. Jahrhundert, für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Für die NÖ Landesausstellung wurden sie revitalisiert, nun erblüht ein „Erlebnis für alle Sinne“.

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8. Jänner 2020, Die Presse

In alten Gemäuern Europa neu denken

Interview. Die Compagnie Wortwiege will in den Wr. Neustädter Kasematten Europa erkunden: Regisseurin Anna Maria Krassnigg und Bürgermeister Klaus Schneeberger erklären die Idee.

Starke Mauern und rivalisierende Herrscher

Geschichte. Ein historischer Abriss über die mächtige StadtbefestigungWiener Neustadts.

Ein europäisches Narrativ schlechthin

Kulturgeschichte. Königtum war vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert hinein das symbolische Markenzeichen für Herrschaft in Europa. Gegründet auf den Prinzipien von Blut, Familie, Erbe, Ehre und Auserkorenheit.

Der Text selbst wird zum Messer . . .

Hintergrund. Olga Flors Roman „Die Königin ist tot“ feiert im Rahmen von BLOODY CROWN seine Uraufführung am Theater. Vier Fragen von Dramaturg Karl Baratta an die Autorin.

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15. Dezember 2019, ORF 2 NÖ heute

Königsdramen folgen auf Landesausstellung

Nach der Landesausstellung sollen die Kasematten in Wiener Neustadt weiterhin kulturell genützt werden. Ab März inszeniert dort die Theatermacherin Anna Maria Krassnigg. Bei ihrem ersten Festival, das im Frühjahr über die Bühne geht, beschäftigt sie sich mit Königsdramen. Einen Vorgeschmack darauf hat es bereits gegeben. Die Theatermacherin ist in Wiener Neustadt angekommen. Zuvor war sie einige Zeit am Thalhofin Reichenau. Eröffnet wird am 5. März mit Shakespeares kaum gespieltem Drama „König Johann“.

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13. Dezember 2019, Kurier

Auf Landesausstellung folgen blutige Königsdramen

Während „König Johann“ amüsant die erschreckende Aktualität mittelalterlich feudalherrschaftlicher Fehden in Europa vorführt, analysiert Olga Flor voll sinnlicher Spannung die Zerrissenheit einer brillanten Aufsteigerin aus dem alten Europa, welche sich in der raubtierhaften Medienwelt von Chicago nach ganz oben kämpft. Gespielt wird von 5. März bis 19. April 2020.

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11. Dezember 2019, Bezirksblatt Wiener Neustadt

Kommentar: Europa hält in den Kasematten Einzug

Unter dem Motto „Bloody Crown“ wird Regisseurin Anna Maria Krassnigg die Wiener Neustädter Kasematten bespielen. In einem Ambiente, das dafür gemacht zu sein scheint, erfolgt eine literarische Annäherung an die Königsdramen. William Shakespeares selten gespielter „König Johann“ und Olga Flors „Die Königin ist tot“ ranken sich um erschreckend aktuelle Themen, wie Macht und deren Missbrauch. Im anschließenden „Salon Royal“ wird zum Dialog mit Literaten, Philosophen und Theatermachern geladen. Ein genialer Plan, hier Theater, Literatur und Wissenschaft zu vereinen.

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11. Dezember 2019, Bezirksblatt Wiener Neustadt

Erni Mangold: „Politik? Ich? Niemals, so verlogen“

… und so überzeugt Erni Mangold nächstes Jahr als „Supporting Artist“ das Publikum mit drei Kurzfilmen, die der Regie von Shakespeares Dramen – „Bloody Crown“ – von Anna Maria Krassnigg in den Kasematten vorausgehen. Ernie Mangold symbolisiert in den Filmen drei Motive aus Shakespeares Königsdramen und verflucht – im Sinne Shakespeares – das Publikum.

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10. Dezember 2019, Österreich

Ab März starten Top-Theaterstücke: Königsdramen in den Neustädter Kasematten

Nach der Landesausstellung werden die Neustädter Kasematten weiter künstlerisch genutzt. Ab März 2020 inszeniert dort die Theatermacherin Anna Maria Krassnigg: Der Titel der ersten Spielzeit lautet „Bloody Crown“ und widmet sich dem politischen Genre der Königsdramen.

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8. Dezember 2019, noe.orf.at

Königsdramen in den Kasematten

Nach der Landesausstellung sollen die Kasematten in Wr. Neustadt weiter künstlerisch genutzt werden. Ab März inszeniert dort die Theatermacherin Anna Maria Krassnigg. Sie widmet sich zunächst den Königsdramen. Einen Vorgeschmack gab es am Sonntag.

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KW50, 2019, NÖN Wiener Neustädter Zeitung

Ein erster Eindruck

„wortwiege“ lud zu Pre-Opening | Das Theater-Ensemble ist im neuen Domizil Kasematten angekommen und hat viel vor.

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12. August 2019, Raiffeisen Zeitung

„Ein Narrativ, das uns verbindet“

Ab 2020 werden die Kasematten in Wiener Neustadt zum „Zentrum für Theater, europäische Literatur und Diskurs“. Künstlerische Leiterin der „Wortwiege“ ist Anna Maria Krassnigg, die erste Einblicke in das Programm verrät.

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28. Juni 2019, NÖN Wiener Neustädter Zeitung

Theater in Kasematten

Im Gewölbe werden bald zwei Königsdramen aufgeführt.

Ein Gesamterlebnis aus Literatur, Film, Schauspiel, Musik, Wissenschaft und Architektur – ab 2020 werden die Kasematten Schauplatz eines ganz speziellen Theaterformats. Wie von der NÖN bereits berichtet, ziehen Theatermacherin Anna Maria Krassnigg und ihr Label „Wortwiege“ von Reichenau nach Wiener Neustadt um. Ihre Spezialität: „Räume mit Geschichte mit Geschichten befüllen.“ Krassnigg entwickelt eigene Theaterkonzepte für spezielle Räumlichkeiten, jetzt auch für die Kasematten. Letzte Woche wurden neue Details bekannt gegeben.

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19. Juni 2019, Die Presse

Anna Maria Krassnigg: „Da klebt Geschichte dran“

Anna Maria Krassnigg verlässt den Thalhof in Reichenau: In den Kasematten Wiener Neustadts will sie sich Europa und seinen Tyrannen widmen.

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19. Juni 2019, Wiener Zeitung

Wiener Neustadt als diskursiver Theater-Hotspot

In Wiener Neustadt soll unter Intendantin Anna Maria Krassnigg ein Zentrum für Theater, europäische Literatur und Diskurs entstehen.

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19. Juni 2019, Ö1-Kulturjournal

„wortwiege“ zieht in die Kasematten

Vier Sommer lang hat die Regisseurin Anna Maria Krassnigg unter dem Namen „wortwiege“ mit Theater- und Literaturprojekten dem Thalhof in Reichenau an der Rax kulturelles Leben eingehaucht. Jetzt zieht sie weiter nach Wiener Neustadt, wo im kommenden Jahr, im Anschluss an die Niederösterreichische Landesausstellung, in den Kasematten ein neues Zentrum für Theater, europäische Literatur und Diskurs entstehen soll.. Ursprünglich als Waffen- und Pulverlager der einstigen Wehrstadt genutzt, waren die Kasematten Jahrzehnte lang nicht zugänglich und wurden für die Landesausstellung renoviert. Hier sollen künftig im März und April klassische Stoffe mit zeitgenössischer Dramatik konfrontiert werden und ein europäischer Theater-Hotspot entstehen. Heute Vormittag wurde das Projekt in den Kasematten vorgestellt.

25. Juni 2019, NÖN

Theater in Kasematten

Im Gewölbe werden bald zwei Königsdramen aufgeführt.

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19. Juni 2019, Salzburger Nachrichten

Wiener Neustadt als diskursiver Theater-Hotspot

Große „europäische Themen künstlerisch, diskursiv und interdisziplinär neu erzählen“ will Regisseurin Anna Maria Krassnigg, die mit ihrem Theaterprojekt „wortwiege“ nach der NÖ Landesausstellung die Kasematten in Wiener Neustadt bespielen wird. Am Mittwochvormittag wurde das Konzept „Europa in Szene“ vorgestellt.

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