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Ölgemälde zum Ringtheaterbrand 8.12.1881 (Josef Hoffmann) im Feuerwehrmuseum Wien
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Geschätztes Publikum, werte Interessierte,
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wissen Sie, wie sich das anfühlt, wenn man wieder „in seinem Teich ist“? Also genau das tut, wofür man brennt? So fühlen sich Vorproben mit einem fantastischen Ensemble an! Beim Wort „brennen“ zucke ich schreibend allerdings zusammen: Der epochale Schrecken des Ringtheaterbrandes, dieses sagenumwobene 9/11 der Monarchie, beschäftigt uns gerade inmitten von Qualtinger/Merz´ kongenialem, vergessenem Stück. Das Schöne an Theater: Es ist dafür gemacht, unsere Begeisterung, unsere Erkenntnisse, das Lachen über die Entlarvung des Menschen im Allgemeinen, der österreichischen Spezies im Besonderen, die Fassungslosigkeit angesichts der kleinen Feigheit, aber auch manch stupender Beherztheit ans Publikum weiterzugeben. Auch das Rätsel des Unterschieds: Warum lösen nahende Katastrophen in vielen Menschen Zuflucht zum Abtauchen, Verdrängen, Vertuschen, in manchen aber den Riesensprung über den eigenen Schatten aus? Spannend, verdammt spannend! Auf der Bühne zu erleben ab 5. März.
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Emotionen, Erregung, Erkenntnis schenken: ja, was sonst in diesen aufwühlenden Zeiten? Dass es dafür jahreszeitliche „Zuckerln“ gibt ist kein Geheimnis.
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Ihre Anna Luca Krassnigg für die Wortwiege
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Schauspielerin Saskia Klar mit einer der "überlebenden" Attika-Statuen des Wiener Ringtheaters
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Helmut Qualtinger & Carl Merz / Wortwiege
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ALLES GERETTET
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Das verdrängte Meisterwerk über den Ringtheaterbrand.
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Tragisch, existenzkomisch, erhellend: Die Wortwiege bringt das verdrängte Meisterwerk des legendären Autorenduos über den Ringtheaterbrand und den darauf folgenden spektakulären Prozess auf die Bühne. Funkelnde Dialoge und Kabinettstücke der Charakterzeichnung bietet das Stück ebenso wie die verzweifelte Suche nach Wahrheit und Recht auf Erden – und in Österreich…
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Schauspiel: Ida Golda, Lukas Haas, Saskia Klar, Jens Ole Schmieder, Martin Schwanda, Isabella Wolf • Stimmen: Helmut Jasbar, Lena Rothstein, Horst Schily, Franz Schuh • Regie: Anna Luca Krassnigg • Regiemitarbeit: Ira Süssenbach • Bühne: Andreas Lungenschmid • Kostüme: Antoaneta Stereva • Maske: Henriette Zwölfer • Musik & Film: Christian Mair • Licht: Lukas Kaltenbäck • Regieassistenz: Julia Kampichler • Dramaturgie: Marie-Therese Handle-Pfeiffer
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Termine: Mi 5. März (19:30)* • Di 11. März (19:30) • Do 13. März (19.30)* • So 16. März (15.30 Uhr) • Mi 19. März (19:30 Uhr) • Sa 22. März (19:30)* • Di 25. März (19:30) • Do 27. März (19:30) • So 30. März (15:30) (* Stückeinführung um 19:00 Uhr)
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Spielort: Historische Kasematten Wiener Neustadt
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Schenken Sie Courage!
"Ein Abend: Courage" oder "Ein Bouquet: Courage", Sie haben die Wahl!
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Unsere beliebten Geschenkgutschein-Pakete sind wieder da: Schenken Sie einen Abend oder ein Bouquet im Rahmen unseres Festivals inkl. einem Glas Prosecco (oder Getränk nach Wahl), einem Wortwiege-Lesezeichen und verpackt in einem schicken, wiederverwendbaren Mäppchen aus Hartpapier.
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Erhältlich im Wortwiege-Online-Shop und bei Bücher Hikade in Wiener Neustadt!
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WORTWIEGE FESTIVAL 2025: Spielzeitmotto »Courage«
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Courage, dieses alte Wort, ist wieder im Gespräch, ziert Artikel, prangt auf Fassaden. Ernsthaft, ironisch, pathetisch, aufmüpfig. Lasst uns in den unterschiedlichsten Theaterformen davon erzählen: Es gibt viel und guten Bühnenstoff! Er führt uns klar vor Augen, dass feine Errungenschaften, wie Demokratie, Frieden, Selbstachtung, ja: Menschliche Kommunikation, die den Namen verdient, mit ihr stehen und fallen. Und dass Courage zunächst nicht Heldenmut bedeutet, sondern wortwörtlich „Einsatz des Herzens“, ergo Empathie.
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Wortwiege | Festival für Theaterformen in den Kasematten von Wiener Neustadt
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